
Passend zu den EPS-Finals heute bin ich über die Meldung einer News gestolpert, die eine Studie Universität von Essex behandelt und die Ergebnisse einer Studie über die gesundheitliche Verfassung von Pro-Gamern beinhaltet.
...Das sportwissenschaftliche Institut der Universität stellten fest, dass die psychische Stärke der Profi-Zocker durchaus mit der von Leistungssportlern mithalten können. Die Reaktionsgeschwindigkeit sei mit der von Kampfpiloten vergleichbar, so die Studie....
...Institutsleiter Dominic Micklewright führt die miese Kondition der Profi-Spieler auf ihren Lebensstil zurück, bei dem sie zehn Stunden vor dem Bildschirm sitzen. Die Auswirkungen für das spätere Leben seien schwer vorherzusagen, sagt Micklewright. Langzeitfolgen wie ein erhöhtes Herzinfarktrisiko seien aber wahrscheinlich.
Im Prinzip wäre es für junge Menschen perfekt, wenn sie viel am Computer spielten und gleichzeitig viel Sport trieben. Denn dann könnten sie laut Micklewright mit Top-Athleten mithalten...
Quelle
P.S. Ich werde mir heute Abend höchstwahrscheinlich die EPS-Finals in Quake Live geben, sodass ich hier aus Spaß an der Freud einen kleinen Live-Blog machen werde.
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